Wie erleben Kunden den generellen Auftritt der Händler beim Neuwagenverkauf? Wie unterschiedlich sind die Erlebnisse hinsichtlich Eindruck des Autohauses, Verkäuferverhalten, Gesprächsführung, Produktdemonstration, Abschlussorientierung und Follow up? Können die Verkaufsberater die Kunden für das Produkt begeistern? Wie gelingt es den Verkäufern, die eigene Marke zu transportieren? Diese Fragen stehen im Fokus einer bundesweiten Studie, die mit über 2.000 verdeckten Testberatungen einen umfassenden Status zur Qualität im Kundenkontakt im Automobilhandel liefert. Weitere Erkenntnisse zur Qualität im Kundenkontakt liefert eine über alle Marken erstellte Emailstudie sowie eine umfassend ausgearbeitete Social Media Studie.

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Tolle Erlebnisse mit den Freunden teilen, Veranstaltungen bewerben, live mit Experten und Idolen chatten – das alles und noch so viel mehr ist Social Media. Schon längst werden die zahlreichen Kanäle nicht mehr nur privat genutzt. Unternehmen setzen die Reichweite über Facebook und Co. bereits seit Jahren ein, um ihre Marken bei der breiten Masse bekannt und beliebt zu machen. Seit diesem Jahr öffnen sich auch Instagram und Pinterest dem neuen Trend.

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Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, hieß es früher, aber diese Binsenweisheit ist längst obsolet und wurde – zumindest im Handel – ersetzt durch Kundenweisheiten wie “Wenn es umsonst ist, bist Du das Produkt”, was besonders in Verbindung mit Kundenkarten und deren Punktesystemen häufig vorgebracht wird. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Unternehmen keinerlei Kundenbindungsmaßnahmen ergreifen könnte, bei denen für den Kunden etwas kostenlos ist. Und dank der digitalen Möglichkeiten muss man sich inzwischen nicht mehr auf mehr oder weniger nutzlose Giveaways wie Kugelschreiber und Schlüsselbändchen beschränken.

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Heute schon bei der Tankstelle Ihres Vertrauens getankt? Welche Erlebnisse hatten Sie an der Zapfsäule? Finden Sie auch, dass Tankstellen sich heute eher zu Service-Stationen entwickeln und sich als Convenience-Stores erst noch qualifizieren müssen? Dieser Weg ist vorgezeichnet, denn Mobilität wird bei den Zielgruppen immer weniger über das Auto definiert, so dass der Autofahrer immer seltener nur wegen Sprit zur Tanke fährt. Umso wichtiger wird für die Betreiber sein, als hoch frequentierter Konsumort die zusätzlichen Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden an Produkte und Services zu verstehen, genau diese anzubieten und damit positive Kundenerlebnisse zu erzeugen.

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„Wenn was ist, wir sind für Sie da.“ So lautete der Slogan von Ford Mitte der 80er Jahre. Dieser Slogan könnte auch heute noch sehr gut funktionieren, denn mit der Einführung des ‚FordPass’ beschreitet der Automobilhersteller neue Wege zwischen Produzent und Kunden. Genauer gesagt bündelt Ford bestehende Wege – wer einen Parkplatz sucht, fragt Ford; wer kurzfristig ein Auto braucht, fragt Ford; wer schnell zur nächsten Werkstatt muss, fragt Ford. Der Clou daran: Man spricht dabei zwar mit Ford-Servicekräften, einen Ford fahren muss man jedoch nicht. Das Angebot steht jedem kostenlos zur Verfügung – unabhängig von der Automarke. Aber was genau kann der FordPass? Und wo liegt der Mehrwert?

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Eine junge Frau setzt sich Zuhause vor die Kamera und zeigt die Errungenschaften ihrer gestrigen Shoppingtour. Das selbstgedrehte Video lädt sie auf der Videoplattform YouTube hoch – Ergebnis: über 2 Millionen Aufrufe, knapp 25.000 Kommentare und 225.000 Likes. Ein Volltreffer für die im Video erwähnten Marken. Die enorme Zuschaueranzahl und der Einfluss der 24-Jährigen auf […]

Schon seit einigen Jahren ist die vorherrschende Expertenmeinung, dass sich – nicht nur – im Automobilbereich einzelne Marken derselben Preisklasse kaum mehr voneinander unterscheiden, was Technik und Innovationsstandards betrifft. Ob sich diese Entwicklung umkehren ließe und ob das überhaupt gewünscht wird, sei dahingestellt. Zentral steht daher dennoch die Frage im Raum, wie sich die elementaren Markenwerte beim Kunden etablieren und aufrechterhalten lassen oder als relevante Verkaufsargumente nutzen lassen können. Weiterlesen

2010 war ein gutes Jahr für die Outdoor-Branche – der harte Winter hatte den Hype auf den Höhepunkt getrieben und Mammut, Jack Wolfskin und Co. kräftige Umsätze beschert. Aber seit einiger Zeit sind die Wachstumsraten immer kleiner geworden, Umsätze brechen weg, einstige Marktführer wurden verdrängt. Diese Entwicklung hat zwei Ursachen – neue Anbieter und alte Produkte.
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