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Jedes Jahr im Frühling haben Hobbygärtner und Heimwerker Hochkonjunktur und somit auch die Baumärkte. Doch die Branche zeigte in den vergangenen Jahren deutliche Schwächen. Nicht zuletzt durch die Insolvenz der Kette Max Bahr / Praktiker ist der Umsatz im vergangenen Jahr daher deutlich um 6,2 Prozent auf 17,63 Milliarden Euro gesunken. Beim Ranking der größten und beliebtesten Baumarkt-Betreiber steht trotz Umsatz-Einbußen Obi dauerhaft auf Rang 1. Auf den weiteren Plätzen folgen Bauhaus, Toom/Rewe, Zeus/Hagebau und Hornbach. Doch sie alle haben den Weckruf gehört und sind dabei, neue Strategien zu erarbeiten, um ihren bisherigen Kundenstamm zu halten und neue Kunden dazuzugewinnen. Weiterlesen

Mit klugem E-Mail-Management Wettbewerbsvorteile ausbauen

Immer mehr Kunden nutzen das Internetangebot der Hersteller und Händler, um durch konkrete Informationen über Händlerleistungen, Modelle und Preisangebote die persönliche Modell- und Händlerwahl zu unterstützen. Doch oft sind unzureichend oder gar nicht beantwortete E-Mail-Anfragen für die Verbraucher mehr Ärgernis als Kaufanreiz. Dabei hat das Medium E-Mail im Verkaufsprozess insgesamt eine große Bedeutung, denn die Qualität der Antwort ist ein erstes Auswahlkriterium, bei welchem Händler man Kunde werden soll. Besonders in hart umkämpften Märkten wie dem Automobilhandel gehört ein zufriedenstellender Umgang mit E-Mail-Anfragen zum Rundum-Kundenservice somit unbedingt dazu. In einer aktuellen Benchmark-Studie für das 1. Quartal 2015 hat das Unternehmen concertare den Qualitätsstandard im E-Mail-Kontakt von 32 Automarken ermittelt und bewertet. Weiterlesen

Der Autoverkauf birgt im Vergleich zu anderen Produkten einige Besonderheiten: Versicherungen oder Bankdienstleistungen etwa sind nicht materiell, der Kunde kann sie nicht berühren und daher kaum Bindung dazu aufbauen – er vergleicht nur Zinssätze und Rückkaufwerte. Alltagsprodukte dagegen sind zu trivial und austauschbar, als dass der Kunde loyal einer bestimmten Sorte gegenüber ist oder gesteigerten Wert darauf legt, dass er ein Unterhemd von diesem Bekleidungsgeschäft trägt statt von jenem. Autos dagegen haben allein schon wegen ihres hohen Anschaffungspreises eine Art Beziehung zum Kunden: Der Käufer überlegt vorher genau, womit er die nächsten Jahre zur Arbeit und in den Urlaub fahren möchte. Komfort, Wartungsaufwand, Verbrauch, Prestige und viele andere Faktoren spielen in die Entscheidung hinein und eben weil es so viele zu berücksichtigende Faktoren gibt, kann der Verkäufer den Kunden unmittelbar beeinflussen. Weiterlesen

In den vergangenen Jahren hat es in der Automobilbranche einen Aufwärtstrend im Gebrauchtwagenhandel gegeben, während die Zahlen für Neuwagen leicht rückläufig waren. Der Gebrauchtwagensektor hat sich demnach als stabilisierendes Geschäftsfeld im Autohandel erwiesen, und zwar quer durch alle Käuferschichten. Trotz immer stärkerer Nutzung des Internets ist für den Gebrauchtwagenkauf immer noch der Automobilhandel die erste Anlaufstelle, selbst für die Generation Y, also die junge Kundschaft zwischen 18 und 24 Jahren. Damit dies so bleibt, muss der Handel seine Klientel kennen und stärker als bisher auf die Kundenwünsche eingehen. Denn nur so können Händler auch passende Angebote und Serviceleistungen bieten.
Zu den typischen Interessenten an „Gebrauchten“ zählen laut einer Untersuchung in erster Linie die Autofahrer, deren Wagen älter als 10 Jahre ist (75 %), außerdem Personen, die schon vorher einmal einen Gebrauchten gekauft haben (73%) sowie weibliche Fahrzeughalter (67%). Rund ein Drittel dieser potentiellen Kunden wollten sich demnächst einen gebrauchten Kleinwagen zulegen, jeder vierte hatte einen Mittelklassewagen im Auge, und jeder fünfte einen Pkw aus der Kompaktklasse, wie einen VW Golf oder einen Ford Fokus. Etwa 35 Prozent der Autofahrer wollten ihren nächsten Gebrauchten vom Vertragshändler eines Autoherstellers zu holen. Nur etwa 22 Prozent planten, das Geschäft mit Privatpersonen abzuwickeln.
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Der deutsche Automobilhandel, eine der wichtigsten Branchen in Deutschland, hat seit Jahren mit sinkenden Absatzzahlen zu kämpfen. Und auch künftig sehen Experten durch steigende Ansprüche der Kunden bei gleichzeitig sinkender Kundenloyalität, die Konkurrenz von Internet- und Direktanbietern sowie durch neue Mobilitätskonzepte wie das Car Sharing schwere Zeiten auf die Branche zukommen. Grund genug also für die Autohändler, effektive Optimierungsstrategien zu entwickeln. So arbeiten sie schon seit Jahren daran, die Beratungs- und Servicequalität durch Professionalisierung ihrer Verkaufsmitarbeiter zu steigern. Damit sind sie auf einem sehr guten Weg, allerdings noch lange nicht am Ziel, wie die aktuelle bundesweite Benchmarkstudie 2014 der Beratungs- und Dienstleistungsgesellschaft concertare zeigt.
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Der Deutschen liebstes Kind, so sagt man, sei das Auto. Vielleicht liegt das daran, dass man sich diesen „Familienzuwachs“ aussuchen kann. Aber worauf beruht in den Zeiten von Internet und Social Media eigentlich diese Entscheidung? Und welche Auswirkungen haben diese neuen Technologien auf die potenziellen Autokäufer – und damit auf die Autohändler?
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Die Gastronomie Branche steht vor neuen Herausforderungen, denn die Gäste sind anspruchsvoller als noch vor ein paar Jahren: Sie wollen heute nicht mehr einfach nur essen gehen, sondern wünschen sich vielmehr ein Rundum-Kundenerlebnis mit Wohlfühlfaktor. Spezielle Wünsche, die ein bedarfsgerechtes Angebot erforderlich machen, rücken immer mehr in den Fokus. Dass außerdem noch der Preis, die Sauberkeit und der Service stimmen müssen, ist selbstredend. Kundenzufriedenheit ist somit in der Gastronomie-Branche ein enorm wichtiger Faktor. Die Betriebe müssen intensiver als zuvor ermitteln, was ihre Gäste wünschen, und wie sie diesen Wünschen nachkommen können. Denn nur zufriedene Gäste kommen wieder, und bringen auch neue Kunden mit.
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Ein schneller Snack auf die Hand, dazu einen Becher Kaffee, und eine Fertigpizza für das Abendessen – das Shopgeschäft in zahlreichen Tankstellen findet bei Kunden bundesweit bereits großen Anklang. Wo früher nur einzelne Zapfsäulen standen, findet man jetzt ein breites Warensortiment ähnlich einem kleinen Supermarkt, und viele Kunden greifen beim Tanken auch gerne darauf zurück. Sind diese Allround-Tankstellen also ein Beispiel für gelungenen Kundenservice? Aktuelle Umfragen ergaben, dass die Servicequalität hier bereits recht beachtlich ist, doch dass es besonders bei der Beratungs- und Servicekompetenz der Mitarbeiter noch deutlichen Optimierungsbedarf gibt.
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