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  • Methode: Anonyme Testanfragen per Email, bundesweit
  • Erhebungszeitraum: 1. Quartal 2016
  • Untersuchte Bereiche: 32 Automarken mit insgesamt 1.030 Tests

Bei Interesse fordern Sie bitte Informationen unter autostudie@concertare.de an.

Mit sorgfältigem E-Mail-Management nachhaltig Wettbewerbsvorteile ausbauen

Immer mehr Kunden nutzen das Internetangebot der Hersteller und Händler, um durch konkrete Informationen über Händlerleistungen, Modelle und Preisangebote die persönliche Modell- und Händlerwahl zu unterstützen. Doch oft sind unzureichend oder gar nicht beantwortete E-Mail-Anfragen für die Verbraucher mehr Ärgernis als Kaufanreiz. Dabei hat das Medium E-Mail im Verkaufsprozess insgesamt eine große Bedeutung, denn die Qualität der Antwort ist ein erstes Auswahlkriterium, bei welchem Händler man Kunde werden soll. Besonders in hart umkämpften Märkten wie dem Automobilhandel gehört ein zufriedenstellender Umgang mit E-Mail-Anfragen zum Rundum-Kundenservice somit unbedingt dazu. In einer aktuellen Benchmark-Studie für das 1. Quartal 2016 hat das Unternehmen concertare den Qualitätsstandard im E-Mail-Kontakt von 32 Automarken ermittelt und bewertet. Weiterlesen

Eine Alltagsszene: Jemand möchte ein Auto kaufen, informiert sich im Internet und schickt dann eine Anfrage an ein Autohaus in der Nähe. Auf diese Art nehmen etwa 25 % aller Kaufinteressenten Kontakt zu ihrem Autohändler auf. Was nach der Mailanfrage geschieht, ist dagegen keineswegs Alltag. Relativ häufig nämlich passiert dann – gar nichts. Eine von drei Mail-Anfragen blieb 2012 noch unbeantwortet. 2013 lief nur noch eine von vier Anfragen ins Leere, aber laut einer Studie, die concertare im ersten Quartal 2015 durchführte, ist diese Zahl wieder eingebrochen. Anfang 2015 erhielten gerade einmal 69 % aller Kunden überhaupt eine Antwort. Wie sinnvoll die ist und wie schnell sie kommt, ist noch einmal eine andere Frage. Mitunter vergehen sogar mehrere Wochen, bevor der Autohändler Zeit findet, auf den Kunden zu reagieren. Das Problem liegt jedoch nicht bei desinteressierten Autohändlern. Weiterlesen

Mit klugem E-Mail-Management Wettbewerbsvorteile ausbauen

Immer mehr Kunden nutzen das Internetangebot der Hersteller und Händler, um durch konkrete Informationen über Händlerleistungen, Modelle und Preisangebote die persönliche Modell- und Händlerwahl zu unterstützen. Doch oft sind unzureichend oder gar nicht beantwortete E-Mail-Anfragen für die Verbraucher mehr Ärgernis als Kaufanreiz. Dabei hat das Medium E-Mail im Verkaufsprozess insgesamt eine große Bedeutung, denn die Qualität der Antwort ist ein erstes Auswahlkriterium, bei welchem Händler man Kunde werden soll. Besonders in hart umkämpften Märkten wie dem Automobilhandel gehört ein zufriedenstellender Umgang mit E-Mail-Anfragen zum Rundum-Kundenservice somit unbedingt dazu. In einer aktuellen Benchmark-Studie für das 1. Quartal 2015 hat das Unternehmen concertare den Qualitätsstandard im E-Mail-Kontakt von 32 Automarken ermittelt und bewertet. Weiterlesen

Zahlreiche Verbraucher haben sich schon einmal darüber geärgert, wie Unternehmen auf E-Mail-Anfragen oder Beschwerden reagieren. Nur wenige Antworten boten schnell und unkompliziert eine optimale Lösung an. Viele Unternehmen antworteten gar nicht, oder schickten statt einer hilfreichen und individuellen Nachricht nur eine Standard-E-Mail an den Absender zurück.

Dabei sind zufriedene Kunden der Schlüssel zum Erfolg jedes Unternehmens, und die Kundenbeziehung endet eben nicht schon nach erfolgreicher Beratung und Verkauf eines Produktes. Für die meisten Verbraucher sind auch weiterführende Beratung und Service enorm wichtig, und das ganz besonders, wenn es sich zum Beispiel um komplizierte technische Geräte handelt. Unternehmen, die ihren Kundenstamm also langfristig halten wollen, müssen somit nicht nur ihre Produkte, sondern auch ihren Service den Wünschen der Verbraucher anpassen. Und besonders im sensiblen Bereich der Kundenanfragen und -beschwerden per E-Mail bedeutet das, passgenau auf den Bedarf der Verbraucher einzugehen.
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Der Deutschen liebstes Kind, so sagt man, sei das Auto. Vielleicht liegt das daran, dass man sich diesen „Familienzuwachs“ aussuchen kann. Aber worauf beruht in den Zeiten von Internet und Social Media eigentlich diese Entscheidung? Und welche Auswirkungen haben diese neuen Technologien auf die potenziellen Autokäufer – und damit auf die Autohändler?
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