Viele Experten glauben, dass die Zukunft im Automobilsektor u.a. in der Entwicklung des Elektroautos liege. Alleine in Deutschland sind die Zulassungen für Elektroautos seit dem Jahr 2009 von 162 auf aktuell 25.502 in 2016 gestiegen, Experten geben sogar eine vorsichtige Prognose von ca. 1 Million Autos im Jahre 2020 für Deutschland aus. Doch selbst wenn sich diese gewagte Schätzung nicht bewahrheitet, bietet sich den Automobilherstellern doch eine große Möglichkeit auf diesem Markt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass auch andere Unternehmen von diesem Wachstum profitieren wollen und einen Einstieg in das Segment wagen. Weiterlesen

Die wohl bedeutendste deutsche Wirtschaftsbranche hat seit Jahren mit schwankenden Absatzzahlen zu kämpfen. In dem umkämpften Markt erweist sich der Gebrauchtwagenhandel als stabilisierender Faktor, denn bei den Neuzulassungen ist eine kontinuierliche leicht sinkende Zahl des Absatzes zu verzeichnen. Das Unternehmen concertare, das bereits seit Jahren aufschlussreiche Benchmark-Studien für Neuwagen erstellt, überprüfte nun in diesem Jahr die größten 26 Marken des Gebrauchtwagenmarktes. Die wichtigsten Ergebnisse der groß angelegten Studie „Der deutsche Gebrauchtwagenhandel 2016“  werden exklusiv in der Zeitschrift auto motor sport veröffentlicht. Weiterlesen

Mit sorgfältigem E-Mail-Management nachhaltig Wettbewerbsvorteile ausbauen

Immer mehr Kunden nutzen das Internetangebot der Hersteller und Händler, um durch konkrete Informationen über Händlerleistungen, Modelle und Preisangebote die persönliche Modell- und Händlerwahl zu unterstützen. Doch oft sind unzureichend oder gar nicht beantwortete E-Mail-Anfragen für die Verbraucher mehr Ärgernis als Kaufanreiz. Dabei hat das Medium E-Mail im Verkaufsprozess insgesamt eine große Bedeutung, denn die Qualität der Antwort ist ein erstes Auswahlkriterium, bei welchem Händler man Kunde werden soll. Besonders in hart umkämpften Märkten wie dem Automobilhandel gehört ein zufriedenstellender Umgang mit E-Mail-Anfragen zum Rundum-Kundenservice somit unbedingt dazu. In einer aktuellen Benchmark-Studie für das 1. Quartal 2016 hat das Unternehmen concertare den Qualitätsstandard im E-Mail-Kontakt von 32 Automarken ermittelt und bewertet. Weiterlesen

Mitte der 80er Jahre war die Serie „Knight Rider“ ein Publikumserfolg. Im Zentrum der Handlung stand ein Wunderauto, das selbstständig fahren konnte und dank künstlicher Intelligenz und futuristischen Gadgets ein nützlicher Helfer im Alltag des Fahrers war. Der Wagen rettete dem Helden der Serie in nahezu jeder Episode das Leben. 30 Jahre später sind solche Autos Realität. Sie warnen uns, wenn wir von der Spur abkommen, dem Vordermann zu dicht auffahren, oder ein Fahrradfahrer im toten Winkel fährt. Welche neuen Assistenzsysteme werden momentan getestet? Wie sicher wird Autofahren in wenigen Jahren sein? Und welche Anforderungen kommen dadurch auf die Verkäufer zu? Weiterlesen

1993 war ein historisches Jahr für Gebrauchtwagenhändler. Es war das einzige seit der Wende, in dem in Deutschland mehr Umsatz durch Gebrauchtwagen entstanden war, als durch Neuwagen. Seit damals ist der Umsatz für Autos, gebrauchte wie auch neue, deutlich gestiegen. Im vergangenen Jahr lag er bei 156 Milliarden Euro; 69,8 Milliarden dieses Umsatzes entfallen auf den Gebrauchtwagenmarkt. Diese Zahl erscheint sehr groß, bedenkt man, dass der momentane Preis für bspw. einen Golf V (Bj. 2007) laut ADAC bei durchschnittlich etwa 7000 Euro liegt und daher 2014 ungefähr zehn Millionen Gebrauchtwagen den Besitzer gewechselt haben müssten. Bei 56 Millionen Deutschen, die im vergangenen Jahr einen Führerschein besaßen, hätte also etwa jeder fünfte im vergangenen Jahr einen Gebrauchtwagen gekauft. Natürlich ist das nicht der Fall. Weiterlesen

Wenn sich eine Meinung erst einmal festgesetzt hat, kann man sich nicht mehr so leicht von ihr trennen. Will man auch nicht. Egal ob sie fundiert ist oder nicht. Warum sollte man auch?

Das ist besonders schlecht für eine Marke, die von großen Teilen der Konsumenten als altbacken und langweilig wahrgenommen wird. Dieses Problem packte Tina Müller, die im August 2013 Marketingvorstand beim Rüsselsheimer Autobauer Opel wurde, frontal an.

Im Frühjahr 2014 startet die Kampagne mit der Internet-Site „umparkenimkopf.de“, Plakaten und einem Spot, in dem prominente Schauspieler Beispiele dafür geben, wie sich falsche Bilder in unseren Köpfen manifestieren können. Allenfalls die Farben schwarz-gelb und der Begriff des Parkens deutet vage auf Opel als Urheber hin. Dennoch wird dieser Name schnell in Verbindung mit der Kampagne genannt. Zu stark ist das Medieninteresse, zu spannend das Thema. Es geht um Vorurteile und wie sie entlarvt werden können. Aphorismen wie „Aus Sicht der Physiker kann eine Hummel unmöglich fliegen. Der Hummel ist das egal.“ oder „Wer schwul ist, kann nicht Fußball spielen. Es sei denn, er war Deutscher Meister.“ wirken wie ein allgemeiner Aufruf zu geistiger Flexibilität und Toleranz. Der virale Effekt in der social media Welt ist groß. Das Outing des Ex-Fußballprofis Thomas Hitzlsperger und dessen Kommentare im Internet zu dem Slogan sind nur ein Beispiel. Bald outet sich Opel als Auftraggeber. Die Kampagne wechselt von der „Teaser“- in die „Reveal“-Phase. Weiterlesen

Der deutsche Automobilhandel, eine der wichtigsten Branchen in Deutschland, wird durch die steigenden Ansprüche der Kunden und der sinkenden Kundenbindung vor eine Zerreißprobe gestellt. Die Konkurrenz von Internet- und Direktanbietern sowie durch neue Mobilitätskonzepte wie das Car Sharing können schwere Zeiten auf die Branche zukommen. Grund genug also für die Autohändler, effektive Optimierungsstrategien zu entwickeln. So arbeiten sie schon seit Jahren daran, die Beratungs- und Servicequalität durch Professionalisierung ihrer Verkaufsmitarbeiter zu steigern. Damit sind sie auf einem sehr guten Weg, allerdings noch lange nicht am Ziel, wie die aktuelle bundesweite Benchmarkstudie 2015 der Beratungs- und Dienstleistungsgesellschaft concertare zeigt. Weiterlesen

Der Umsatz aus Neuwagenverkäufen in Deutschland wächst stetig, allerdings liegt der Grund dafür in den stark gestiegenen Preisen der Autos, sowie im Verkauf von z.B. Finanzprodukten. Die Autohändler, die ohnehin nur einen Bruchteil ihres Umsatzes durch den Neuwagenverkauf verdienen, haben von höherpreisigen Neuwagen aber wenig und müssen sich gegenseitig mit hohen Rabatten bei ohnehin knappen Gewinnmargen unterbieten. Bis 2020, so ergab eine Studie des Instituts für Automobilwirtschaft, wird sich die Zahl der Autohäuser fast halbieren. Das liegt unter anderem daran, dass die Bevölkerung zum einen tendenziell älter wird und zum anderen an der noch geringen, jedoch zunehmenden Akzeptanz, Autos direkt im Internet zu kaufen. Jetzt sind die Hersteller am Zug – und die reagieren teilweise im großen Stil. Weiterlesen