Rudi und Ralph. Nie gehört? Aber gesehen. Es sind die zwei sprechenden Hirschköpfe aus der Fernsehwerbung von Jägermeister. Die beiden brachten nach stetig sinkenden Umsätzen des Kräuterlikörs in den 90er Jahren die Spirituose einem ganz neuen Publikum nahe: den jüngeren. Vor der Markenumgestaltung galt Jägermeister als Alte-Männer-Getränk, das in rauchigen Wohnzimmern nach fettigen Mahlzeiten getrunken wird – für die Verdauung. Aber Rudi und Ralph machten einen neuen Slogan populär, der sich bis heute gehalten hat: “Achtung, wild!”. Weiterlesen

Die Banken in Deutschland haben derzeit keinen leichten Stand. Durch die Einführung der negativen Einlagezinsen der Europäischen Zentralbank im Sommer 2014, welche einen Aufschwung für die Wirtschaft durch eine höhere Kreditvergabe herbeiführen sollten, und einem aktuellen Strafzinssatz von 0,4%, sind die Banken Belastungen in Höhe von bis zu 500 Millionen Euro pro Jahr ausgesetzt. Dies schmälert die ohnehin schon geringen Margen der Banken zunehmend. Und als wäre diese Aufgabe nicht schon genug, wartet bereits eine neue Herausforderung auf die Kreditinstitute: Es ist das Gesetz über die Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2), welches bis zum 13.01.2018 in Kraft treten soll. Hierbei geht es um die „(…) Schnittstelle zwischen kontoführendem Institut und Dritten, über die die neuen Zahlungsdienste abgewickelt werden sollen (…)“. Durch die Richtlinie werden die Banken zukünftig dazu gezwungen, den Kunden zu ermöglichen, ihre Konten auch bei anderen Instituten bzw. auch bei Nichtbanken transparent einsehen, nutzen und somit auch entsprechend ihre Finanzgeschäfte mit Hilfe dieser anderen Unternehmen bündeln zu können.
Im Zuge dieser Umstände sollten die Banken ihre nächsten Schritte sorgfältig planen und überlegen, was sie tun können, um weiterhin Bestand zu haben und ihre Zukunft zu sichern. Die Erhaltung des Kundenstamms bzw. die Bindung der Kunden stellt dabei sicher einen wichtigen Teil und nennenswerte Überlegung dar. Hierbei spielt vor allem die verstärkte Berücksichtigung der Kundenwünsche, durch die Wandlung vom Verkäufer zum Käufermarkt im Laufe der Jahre, durch die zunehmende Digitalisierung sowie durch die Tatsache, dass die Dienstleistung bereits das eigentliche Produkt der Bank darstellt, eine ernstzunehmende Rolle. Das Anbieten von Online-Banking ist dabei nur ein erster Schritt, welcher von den meisten Banken gegangen wird, um auf den Kunden und seine Erwartungen, Anforderungen und Bedürfnisse in einer digitalisierten Welt zu- und einzugehen.

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Der deutsche Gebrauchtwagenhandel setzt seit Jahren durch zielgerichtete Gebrauchtwagenverkaufsprogramme und vielschichtige Vermarktungskonzepte auf eine weitere Professionalisierung. Inwiefern diesen Bemühungen um den Kunden und die Maßnahmen zur Steigerung des Abverkaufs im Autohaus Rechnung getragen wird, wurde in einer großen Gebrauchtwagenstudie untersucht. Weiterlesen

Mit sorgfältigem E-Mail-Management nachhaltig Wettbewerbsvorteile ausbauen

Immer mehr Kunden nutzen das Internetangebot der Hersteller und Händler, um durch konkrete Informationen über Händlerleistungen, Modelle und Preisangebote die persönliche Modell- und Händlerwahl zu unterstützen. Doch oft sind unzureichend oder gar nicht beantwortete E-Mail-Anfragen für die Verbraucher mehr Ärgernis als Kaufanreiz. Weiterlesen

Schon seit den 70er Jahren gab es – damals noch utopisch anmutende – Pläne, selbstfahrende Autos durch Antennen, die mittels der Leitplanken ihren Standort und die Position auf der Autobahn lokalisieren sollen, zu leiten. Die Vision vom selbstfahrenden Auto, dessen ‘Fahrer’ im Cockpit schlafen könnte, hat sich lange Zeit nicht bewegt, wenngleich Fahrassistenzsysteme wie ESP, ABS und Tempomat sich schon vor vielen Jahren entwickelten und etablierten.

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Im Schatten der großen Drei – Wie Onlinehändler sich von Amazon und Co. abheben können

24,4 Milliarden Euro. So groß war der Umsatz der 100 größten deutschen Onlinehändler mit physischer Ware im Jahr 2015. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Umsatzsteigerung von 13 Prozent. Weiterlesen

Einkaufen ist für uns alltäglich und selbstverständlich. Bevor es die modernen Möglichkeiten des Internets gab, fielen unsere Kaufentscheidungen direkt im Geschäft oder bei der Durchsicht von Prospekten mit Wochenangeboten. Heute hat sich das Kaufverhalten verändert. Eine Meinung zum Produkt bildete man sich meist selbst nach dem Kauf oder holte sich vorher Meinungen von Freunden und Bekannten ein, welche dieses Produkt bereits kennen.

Heute nutzen rund 80 % der deutschen Bevölkerung täglich das Internet, auch von unterwegs. Unabhängig vom Alter verwenden immer mehr Kunden Suchmaschinen, um sich Informationen zu Produkten und Dienstleistungen zu beschaffen.

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Preiswettbewerb: Wenn die Beziehungspflege nur den zweiten Platz belegt

Auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt herrscht seit der Marktliberalisierung (1998) sowohl im Mobilfunk- als auch im Festnetz-, TV- und Internetbereich ein kontinuierlich zunehmender Preiswettbewerb. Ende 2015 betrug beispielsweise laut Bundesnetzagentur die Zahl der aktiven SIM-Karten in Deutschland 113,8Mio. Somit besitzt jeder Deutsche ca. 1,3 SIM-Karten. Eine Statista Studie hierzu verdeutlicht, dass die Anzahl der Mobilfunkanschlüsse in Deutschland seit 2008 nur noch relativ leicht gestiegen ist.

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